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2022 Minicar Neuheiten

Pausen- und Aufenthaltsraum auf vier Räder

DDR "Leutewagen"

Der Aufenthaltsanhänger HL40.43, im Umgangssprachgebrauch „Leutewagen“, diente zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Werktätigen, die witterungsabhängigen Tätigkeiten ausgesetzt waren. Gebaut im VEB Karosseriewerk Wernigerode war er in der Form mit seitlichem Zugang ab 1986 oft als Pausenraum für Arbeiter auf Baustellen oder in der Landwirtschaft zu sehen.

Leutewagen


Artikelbeschreibung
Bausatz. Fein detailliertes Modell des Aufenthaltsanhänger HL40.43. Das maßstäbliche Fahrzeug zeichnet sich durch bedruckte Rückleuchten, Kennzeichen und Fenstereinfassungen, vorbildgerechte beschriftete Bereifung, offen dargestellte Türen sowie einer authentischen Inneneinrichtung aus. Die Achswellen sind aus geschwärztem Stahl. Rollfähige und lenkbare Neukonstruktion. 

H0 | Bausatz Art. 66 001 
Maße 81 x 29 x 35 mm
UVP 28,50 EUR

Technische Daten

Länge7.100 mm
Breite2.480 mm
Höhe3.080 mm
Achsstand3.500 mm
Spurweite1.600 mm
Zulässige
Höchstgeschwindigkeit
50 km/h
Leergewicht2.460 kg
Zulässiges Gesamtgewicht4.800 kg

Multicar - der Alleskönner aus Waltershausen

Zur Entwicklung des M24

Der Multicar 24 wurde ab 1974 im VEB Fahrzeugwerk Waltershausen in der DDR gefertigt. Zunächst nur mit einsitziger Kabine ausgerüstet, führten Forderungen von Kunden 1977 zur Weiterentwicklung M24-0 mit zweisitziger Kabine. Gegenüber seinem Vorgänger M22 warer jetzt mit einem wesentlich stärkeren, neu entwickelten Vierzylinder-Viertakt-Wirbelkammer-Diesel-Motor aus dem Motorenwerk Cunewalde mit 45 PS und Wasserkühlung ausgerüstet.

Durch einen ebenfalls neuen verwindungsweichen Stahlprofilrahmen mit standardisiertem Lochbild für die Aufbauten waren eine Vielzahl von Varianten möglich, so z. B. Pritschenfahrzeug, Dreiseitenkipper, Muldenkipper, Hochbordkipper, Drehleiterfahrzeug, Sammelbehälterfahrzeug, Kofferfahrzeug und viele mehr. Gebaut wurde das Fahrzeug bis 1978 in einer Stückzahl von 25659 Exemplaren mit einer Exportquote von 48 Prozent bis zu seiner Ablösung durch den Multicar 25.

Multicar M24 Kofferaufbau


Artikelbeschreibung
Bausatz. Fein detailliertes Modell des Multicar M24. Mit Kofferaufbau ist das maßstäbliche Fahrzeug für das "Kombinat Industrielle Mast" (KIM) unterwegs. Das Logo sowie die Lampenzierringe, die Rückleuchten, die Türgriffe und die Kennzeichen sind aufwendig mehrfach bedruckt. Offen darstellbare Türen, eine Motorattrappe, vorbildgerechte beschriftete Bereifung auf korrekt nachgebildeten Felgen und Rollfähigkeit zeichnen das komplett neu konstruierte Modellfahrzeug aus. Die Achswellen sind aus geschwärztem Stahl. Ein Druckbogen mit alternativen Kennzeichen liegt bei. Inklusive sitzender Figur.

H0 | Bausatz Art. 66 002 
Maße 44 x 24 x 27 mm
UVP 32,50 EUR

Technische Daten (ohne Aufbau)

Länge3.660 mm
Breite1.960 mm
Höhe2.140 mm
Achsstand1.950 mm
Hubraum1.996 mm³
Spurweite1.600 mm
Reifendimensionen23 x 5“
MotorenherstellerVEB Motorenwerk Cunewalde
Motortyp 4VD 8.8/8.5-1SRF
Leistung45PS (33kW) bei 3200 U/min
Höchstgeschwindigkeit50 km/h
Zulässiges Gesamtgewicht3.800 kg
Getriebemechanisch synchronisiertes Schaltgetriebe

Multicar - der Alleskönner aus Waltershausen

Zur Entwicklung des M24

Der Multicar 24 wurde ab 1974 im VEB Fahrzeugwerk Waltershausen in der DDR gefertigt. Zunächst nur mit einsitziger Kabine ausgerüstet, führten Forderungen von Kunden 1977 zur Weiterentwicklung M24-0 mit zweisitziger Kabine. Gegenüber seinem Vorgänger M22 warer jetzt mit einem wesentlich stärkeren, neu entwickelten Vierzylinder-Viertakt-Wirbelkammer-Diesel-Motor aus dem Motorenwerk Cunewalde mit 45 PS und Wasserkühlung ausgerüstet.

Durch einen ebenfalls neuen verwindungsweichen Stahlprofilrahmen mit standardisiertem Lochbild für die Aufbauten waren eine Vielzahl von Varianten möglich, so z. B. Pritschenfahrzeug, Dreiseitenkipper, Muldenkipper, Hochbordkipper, Drehleiterfahrzeug, Sammelbehälterfahrzeug, Kofferfahrzeug und viele mehr. Gebaut wurde das Fahrzeug bis 1978 in einer Stückzahl von 25659 Exemplaren mit einer Exportquote von 48 Prozent bis zu seiner Ablösung durch den Multicar 25.

Multicar M24 Hochbordkipper Kohlehandel


Artikelbeschreibung
Bausatz. Fein detailliertes Modell des Multicar M24-0. Mit Hochbordpritsche und Doppelkabine ist das maßstäbliche Fahrzeug für den Kohlehandel unterwegs. Das entsprechende Logo sowie die Lampenzierringe, die Rückleuchten, die Türgriffe und die Kennzeichen sind aufwendig mehrfach bedruckt. Offen dargestellte Türen, eine Motorattrappe, vorbildgerechte beschriftete Bereifung auf korrekt nachgebildeten Felgen und Rollfähigkeit zeichnen das komplett neu konstruierte Modellfahrzeug aus. Die Achswellen sind aus geschwärztem Stahl. Zubehör wie Bündelbriketts, ein Schubkarren mit Werkzeugen wie Schaufel und Besen vervollständigen den Bausatz. Ein Druckbogen mit alternativen Kennzeichen liegt ebenfalls bei. Inklusive sitzender Figur.

H0 | Bausatz Art. 66 003 
Maße 44 x 24 x 25 mm
UVP 34,50 EUR

Technische Daten (ohne Aufbau)

Länge3.660 mm
Breite1.960 mm
Höhe2.140 mm
Achsstand1.950 mm
Hubraum1.996 mm³
Spurweite1.600 mm
Reifendimensionen23 x 5“
MotorenherstellerVEB Motorenwerk Cunewalde
Motortyp 4VD 8.8/8.5-1SRF
Leistung45PS (33kW) bei 3200 U/min
Höchstgeschwindigkeit50 km/h
Zulässiges Gesamtgewicht3.800 kg
Getriebemechanisch synchronisiertes Schaltgetriebe

Multicar - der Alleskönner aus Waltershausen

Zur Entwicklung des M24

Der Multicar 24 wurde ab 1974 im VEB Fahrzeugwerk Waltershausen in der DDR gefertigt. Zunächst nur mit einsitziger Kabine ausgerüstet, führten Forderungen von Kunden 1977 zur Weiterentwicklung M24-0 mit zweisitziger Kabine. Gegenüber seinem Vorgänger M22 warer jetzt mit einem wesentlich stärkeren, neu entwickelten Vierzylinder-Viertakt-Wirbelkammer-Diesel-Motor aus dem Motorenwerk Cunewalde mit 45 PS und Wasserkühlung ausgerüstet.

Durch einen ebenfalls neuen verwindungsweichen Stahlprofilrahmen mit standardisiertem Lochbild für die Aufbauten waren eine Vielzahl von Varianten möglich, so z. B. Pritschenfahrzeug, Dreiseitenkipper, Muldenkipper, Hochbordkipper, Drehleiterfahrzeug, Sammelbehälterfahrzeug, Kofferfahrzeug und viele mehr. Gebaut wurde das Fahrzeug bis 1978 in einer Stückzahl von 25659 Exemplaren mit einer Exportquote von 48 Prozent bis zu seiner Ablösung durch den Multicar 25.

Multicar M24-0 Räumfahrzeug


Artikelbeschreibung
Bausatz. Fein detailliertes Modell des Multicar M24-0. Vielfältige Anbaugeräte machten den Multicar M24 mit Doppelkabine universell einsetzbar. Das maßstäbliche Fahrzeug mit Schiebeschild hilft im Winter Verkehrswege schneefrei zu halten. Die Lampenzierringe, die Blinker und Rückleuchten, die Türgriffe und die Kennzeichen sind aufwendig mehrfach bedruckt. Offen darstellbare Türen, eine Motorattrappe, vorbildgerechte beschriftete Bereifung auf korrekt nachgebildeten Felgen und Rollfähigkeit zeichnen das komplett neu konstruierte Modellfahrzeug aus. Die Achswellen sind aus geschwärztem Stahl. Ein Druckbogen mit alternativen Kennzeichen liegt bei. Inklusive sitzender Figur.

H0 | Bausatz Art. 66 004 
Maße 52 x 19 x 28 mm
UVP 35,50 EUR

Technische Daten (ohne Aufbau)

Länge3.660 mm
Breite1.960 mm
Höhe2.140 mm
Achsstand1.950 mm
Hubraum1.996 mm³
Spurweite1.600 mm
Reifendimensionen23 x 5“
MotorenherstellerVEB Motorenwerk Cunewalde
Motortyp 4 VD 8.8/8.5-1SRF
Leistung45 PS (33 kW) bei 3200 U/min
Höchstgeschwindigkeit50 km/h
Zulässiges Gesamtgewicht3.800 kg
Getriebemechanisch synchronisiertes Schaltgetriebe

Multicar - der Alleskönner aus Waltershausen

Zur Entwicklung des M25

Im Herbst 1978 wird der neue Multicar 25 auf der Leipziger Messe vorgestellt und dort mehrfach ausgezeichnet, sowohl für das Gesamtkonzept als auch für die Formgestaltung. Mit dem neuen Fahrerhaus, der tief heruntergezogenen Frontscheibe, den länglichen Seitenscheiben und dem Einarmwischer ist er im Design modern und zukunftsweisend. Der Motor 4 VD 8.8/8.5-2 SRF entspricht dem vom Vorgänger M24, der Rahmen ist ähnlich, aber überarbeitet: geschraubte Querträger machen ihn noch verwindungsweicher.

Die schon vom M24 bekannten Aufbauvarianten wurden übernommen und um weitere ergänzt: Absetzkipper und Universalmontagemast sind nur zwei Beispiele, welche das ohnehin schon vielfältige Einsatzspektrum des Multicar erweitern. Wahlmöglichkeiten beim Getriebe (Kriechgang) und beim Umfang der Hydraulikanlage lassen das Fahrzeug noch besser seine Aufgaben erfüllen. Über 100.000 Fahrzeuge des M25 verließen die Produktionshallen des VEB Fahrzeugwerk Waltershausen, welches ab 1990 als Multicar Spezialfahrzeuge GmbH Waltershausen firmiert, bis zu seiner Ablösung durch den M26 im Jahr 1992.

Multicar M25 IFA

Artikelbeschreibung

Bausatz. Fein detailliertes und maßstäbliches Modell des Multicar M25. Mit seinem neuen Fahrerhaus wird der M25 mit Plane auf der Leipziger Messe 1978 als Neuheit ausgestellt und mehrfach ausgezeichnet. Das IFA-Logo sowie die Lampenzierringe, die Rückleuchten, die Türgriffe und die Kennzeichen sind aufwendig mehrfach bedruckt. Offen darstellbare Türen, eine Motorattrappe, vorbildgerechte beschriftete Bereifung auf korrekt nachgebildeten Felgen und Rollfähigkeit zeichnen das komplett neu konstruierte Modellfahrzeug aus. Die Achswellen sind aus geschwärztem Stahl. Ein Druckbogen mit alternativen Kennzeichen liegt bei. Inklusive sitzender Figur.

H0 | Bausatz Art. 66 005 
Maße 44 x 19 x 28 mm
UVP 34,50 EUR

Technische Daten M25

Länge3.710 mm
Breite1.810 mm
Höhe2.140 mm
Achsstand1.950 mm
Hubraum1.996 mm³
Reifendimensionen23 x 5“ bzw. 6.70-13C
MotorenherstellerVEB Motorenwerk Cunewalde
Motortyp4 VD 8.8/8.5-2 SRF später 4 VD 8.8/8.5-3 SRF
Leistung 45 PS (33 kW) bei 3000 U/min
Höchstgeschwindigkeit45 bzw. 52 km/h je nach Getriebevariante
Zulässiges Gesamtgewicht3.950 kg
Getriebemechanisch synchronisiertes Schaltgetriebe

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